iNoise
October 13, 2008
Ich hasse röhrende LKWs, Presslufthämmer und den Laubföhn des Hausmeisters. Doch seit ich ein kleines Programm auf mein iPhone geladen habe, beginnen die Grenzen zwischen Lärm und Musik zu verschwimmen.
RJDJ nutzt das eingebaute Mikrophon des iPhonekopfhörers, zeichnet Außengeräusche auf und spielt sie mir hübsch gehäckselt und mit Effekten versehen in die Kopfhörer zurück. Aufzeichnen lassen sich die akustischen Müllskulpturen auch. Ich finde, sie klingen gut.
Kann es sein, dass das iPhone gerade ganz neue Türen für Musiker öffnet?
Entry Filed under: Uncategorized. Tags: Apps, iPhone, music, Noise.
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1. haraldf | October 23, 2008 at 9:00 am
Sensationell!!
Und die erste akustische Assoziation, die RJDJ bei mir aus dem Gedächtnis zieht ist Jean-Michel Jarres damals so untypisches Album Zoolook von 1984: http://www.youtube.com/watch?v=cH2kf44jALE.
Danke, iPhone. Diese “Schallplatte” hatte ich komplett vergessen
2. Harald Taglinger | October 23, 2008 at 11:40 am
Immerhin mit Laurie Anderson als Voice und Marcus Miller am Bass.
3. Harald Taglinger | October 23, 2008 at 11:42 am
Immerhin mit Laurie Anderson als Voice und Marcus Miller am Bass.